23.11.2010

Problemberge

Es ist hart, wenn man sich fühlt wie ein kleines kind in der großen welt und jedes problem aussieht wie der mount everest. und niemand nimmt deine hand und zeigt dir wie es geht. also stolperst du los. auf eigene faust. wacklig auf den beinen wie bambi auf eis. und niemand gibt dir schutz. schutz vor dir selbst. vor dir und den problembergen. du kannst gerade aufrecht stehen, da beginst du auch schon zu klettern. immer wieder rutscht du ab und bist du erst einmal auf der spitze, dann kann es nur noch nach unten gehen. und du stehst vor dem nächsten berg und fängst wieder zu klettern an. und je höher du kommst um so tiefer wirdst du fallen. je mehr berge du schaffst um so stärker wirsr du un gewinnst an sicherheit. doch das ewige fallen zwingt dich dazu den nächsten berg zu erklimmern um am anderen ende anzukommen.
so spielt das leben du lernst niemals aus, selbst wenn du kletterweltmeister bist..

und die moral von der geschicht´
klettern sollst du lieber nicht
denn willst du mal zu hoch hinaus
glaube mir: du lernst daraus.

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